Westgriechenland – Zwischen Ionischem Meer und Gebirge
Westgriechenland liegt zwischen dem Ionischen Meer im Westen und den Ausläufern des Pindos-Gebirges im Osten. Die Region bildet ein wichtiges Scharnier: Sie verbindet das nördliche Festland mit dem Peloponnes und den vorgelagerten Ionischen Inseln – eine abwechslungsreiche Landschaft geprägt von weiten Stränden, fruchtbaren Ebenen und geschichtsträchtigen Kulturstätten.
Geografisch ist die Region zweigeteilt: Ein Teil erstreckt sich an der Südwestküste des Festlands (Ätolien-Akarnanien), der andere umfasst den Nordwesten der Halbinsel Peloponnes (Achaia und Elis). Seit 2004 sind beide Ufer durch die architektonisch spektakuläre Rio-Andirrio-Brücke über den Golf von Korinth fest miteinander verbunden.
Die Hafen- und Universitätsstadt Patras bildet das pulsierende Zentrum der Region. Berühmte Welterbestätten wie das antike Olympia, verträumte Badeorte wie Arkoudi sowie die weitläufigen Sandstrände und Heilquellen von Kyllini machen Westgriechenland zu einem vielseitigen Reiseziel abseits der üblichen Touristenströme.
Die Wiege der Olympischen Spiele: UNESCO-Welterbe mit dem Zeustempel, dem antiken Stadion und dem bedeutenden archäologischen Museum.
Rio-Andirrio-Brücke
Eine technische Meisterleistung: Die fast 2,9 km lange Schrägseilbrücke überspannt die Meerenge am Eingang zum Golf von Korinth.
Strände & Quellen
Goldgelbe Sandstrände in Arkoudi und Kyllini, heilende Thermalbäder sowie die unberührte Natur rund um den Kaiafas-See.
Orte, die wir vorstellen möchten
Patra
Drittgrößte Stadt Griechenlands: Bedeutender Fährhafen, lebendige Plätze wie die Platia Georgiou, Kathedrale des Heiligen Andreas und die byzantinische Burg.